Justin
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Der Fall von  Justin Michael Wolfe  ist nicht das, was man gerade als „alltägliches Schicksal“ bezeichnen kann. Justin wurde zum Tode verurteilt – für einen Mord, den er nicht begangen hat, für ein Verbrechen, bei dem er noch nicht mal vor Ort war, als es passierte.

Justins Mutter Terri ist weltweit im Rahmen der  Journey of Hope  unterwegs, kämpft seit 2001 für die Rettung ihres Sohnes, für den Beweis seiner Unschuld und seiner Entlassung aus dem Todestrakt. Es lässt sich schwer in Worte fassen, was Justin und seine Familie mitmachen. Aber der Kampf um Gerechtigkeit für Justin ist ein offener Kampf – ein Kampf der auch Deiner Unterstützung bedarf. Jeder von uns ist Teil des Systems, und jeder kann das System verändern. Ein Brief, eine Unterschrift unter eine Petition mag wenig erscheinen – aber für den Empfänger kann es die Entscheidung über Leben oder Tod bedeuten.

Ich kann hier die Gefühle, die Angst und die Wut über die eigene Ohnmacht nicht wiedergeben, wie sie Terri schildert. Aber jeder kann sich vorstellen, wie sich eine Mutter fühlen muss, die befürchtet, dass der Staat in dem sie lebt, eines ihrer geliebten Kinder umbringen möchte. Im Namen der Gerechtigkeit. Ein Kind, dass für ein Verbrechen verurteilt wurde, mit dem es nichts zu tun hat. Ich möchte dich an dieser Stelle bitten, einfach Justins Website zu besuchen, dich zu informieren und vielleicht eine Email oder einen Brief für Justins Freilassung zu schreiben. Du würdest mir einen Gefallen tun und Terri ein kleines bisschen glücklich machen. Denn Justin und Terri brauchen unsere Hilfe im Kampf um sein Leben. Also – „Execute Justice, not Justin“. Danke für Euer Interesse, für Eure Hilfe.

Nachfolgend noch ein Bild von Terri Steinberg bei ihrem Vortrag in der Freiburger Universität am 05. Mai 2009.

Terri Steinberg

 

 

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