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J wie Jazzhaus. Wie der Name sagt, ursprünglich von einem Verein betriebenes Epizentrum guter Musik in Freiburg. Vielfältig, jazzig, partylastig, konzertant, ungezwungen. Einfach eine geile Location in der man in jedem Alter und quer durch alle Musikrichtungen richtig Spaß haben kann. Und gerade für noch unbekanntere Künstler ein wundervoller Ort um Konzerte zu spielen.

Jazzhaus

K wie Konzerthaus. Der krasse Gegensatz zum Jazzhaus. Zentraler Veranstaltungsort am Hauptbahnhof, ein bisschen spiessig, Austragungsort für Kongresse, teure Konzerte oder auch Veranstaltungen wie der Freiburger Presseball. Nett zu sehen, muss man aber nicht auf Dauer haben. Gehört aber einfach mitten rein nach Freiburg und natürlich auch in dieses kleine ABC.

Konzerthaus

K wie Krokodil. Ohne echten Zoo hat Freiburg auch ein Krokodil, das vielbeachtet aber unbehelligt in Freiburgs Innenstadt lebt. Kleiner Spaß für Kinder, beliebtes Fotomotiv für Touris - einfach ein Tier, an dem man in der Innenstadt nicht vorbeikommt.

Krokodil

L wie Lago. Das Lago ist die beliebte Lokalität am Seepark, besser bekannt als Flückinger See - das ehemalige Landesgartenschaugelände. Das war 1986, und seit dem ist die Gegend das Naherholungsidyll schlechthin. Das Lago kombiniert das Restaurant des Bürgerhauses mit einem extrem beliebten Biergarten - und ach, ich lieb es einfach. Es gibt nichts schöneres, als im Sommer dort mit Buch und Radler zu sitzen, die Sonne zu spüren, über den See auf Freiburg zu blicken und den Alltag vergessen. Just try it!

Lago

M wie Mehlwaage. Ein historisches Gebäude dass das gleichnamige Lokal beherbergt. Ob morgens Frühstück oder Abends versumpfen, die Mehlwaage ist dafür immer geeignet. Und mit der Aussenbestuhlung, zwischen Uni und Kajo gelegen, ein charmanter Treffpunkt für fast jede Gelegenheit. Die Mehlwaage ist übrigens das gelbe Haus links mit den grünen Sonnenschirmen.

Mehlwaage

N wie Niederau. Eine kleine, vermutlich eher unbekannte Nische am Rande der Innenstadt. Einfach eine kleine,wunderschön verträumte Gasse, in der ich gerne ein Loft hätte, wenn ich mal viel Geld im Lotto gewonnen habe. Bis dahin freue ich mich einfach immer, wenn ich da lang komme. Definitiv ein Eyecatcher bei jeder Stadtführung.

Niederau

O wie Ordinariat. Sitz des Erzbischofs, eigentlich total überflüssig weil zudem erzkonservativ, quasi das katholische Regierungspräsidium der Region. Aber - leider ein sehr geiles Gebäude in seiner Optik. Architektonisch einfach ein Hingucker und so muss man mit Besuchern eigentlich fast zwangsläufig da vorbei, bevor oder nachdem man das Münster besichtigt hat. Und so viel anderes gibts mit O einfach nicht in Freiburg...:-).

Ordinariat1

P wie Platz der alten Synagoge. Ein kleiner Platz an der Uni, einst - wie der Name sagt - Standort der früheren Synagoge. Heute Ausgangspunkt für zahlreiche Demonstrationen, ansonsten ohne grösseren “Unterhaltungswert” - aber immer gut für ein Verweilen und Innehalten.

PlatzSynagoge

R wie Ruef, genauer Cafe Ruef. Das Cafe Ruef ist eigentlich erstmal ein ganz normales Cafe. Wenn aber abends im Ruefetto was geboten ist, dann wackelt die Altstadt. Und wenn am frühen Sonntag morgen das Cafe Ruef seine Pforten zum Frühstück öffnet, so ist glücklich, wer noch ein Plätzchen ergattert.

Ruef

Hier geht es nun weiter zum dritten Teil der Rubrik “Mein Freiburg”.